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| Wie war das denn damals...
- als im Frühjahr 1921 die Gründungsversammlung im Gasthof Cosanne-Bölling in Lembeck stattfand:Unter der Leitung von Hans Otto, Ludwig und Constantin Cosanne setzten sich 10 fußballbegeisterte Männer zusammen und gründeten einen Verein, den SV Lembeck.
- mit dem Eröffnungsspiel auf der Wiese von Bauer Loick:Der Gegner hieß Holsterhausen, daß Spiel endete 3:4 und der Ball war ein Geschenk von Rot-Weiß Essen. Weitere Gegner waren in einem unregelmäßigen Spielbetrieb Weseke, Gemen, Borken, Bottrop-Boy, Bottrop-Fuhlenbrock,Wulfen und Horst.
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mit der Fahrt zu Auswärtsspielen:In die nähere Umgebung ging man zu Fuß oder fuhr mit dem Fahrrad. Weitere Wege wurden auf dem LKW von Alois Gladen bewältigt, gegen einen Unkostenbeitrag von 1,- RM.
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wenn Trikots gebraucht wurden:Sie waren maßgeschneidert, nämlich von Müttern und Schwestern der Spieler genäht.
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in der schlechten Zeit von 1928 - 1933:Der Spielbetrieb lief schleppend, die Anzahl der Mitglieder ging rapide zurück.
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im Jahre 1935:nach dem politischen Umschwung hatte sich der Verein gefangen und der Bau des Sportplatzes an der Schulstraße festigte das Vereinsleben. Bisher hatte man wechselnd auf verschiedenen Weiden gespielt. Der Platz sollte 35 Jahre Mittelpunkt des dörflichen Vereinsleben bleiben.
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nach der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht:Fast alle aktiven Spieler wurden eingezogen und der danach ausbrechende 2. Weltkrieg setzte Spiel, Sport und Vereinsleben ein jähes Ende.
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... nach Kriegsende 1945:Nach fast 6 Jahren Krieg war ein Neubeginn notwendig, der im Herbst 1945 von den Gebr. Hagedorn, H.Gr.-Geldermann, Heinrich Kötting und Franz Maas gemacht wurde. Der Spielbetrieb wurde im Westdeutschen Spielverband, Gruppe Dorsten/Borken wieder aufgenommen. In den Anfangsjahren spielten etliche Rhader Sportkameraden beim SVL, weil man beim FC den Wiederbeginn erst später schaffte.
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mit den sportlichen Erfolgen:In den 50er und 60er Jahren wurden drei Vizemeisterschaften in der Kreisklasse Borken erspielt, unzählige Pokale gewonnen und besonders stolz war man auf die Vielzahl der Fairneßpokale.
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mit den sportlichen Misserfolgen:Da ist nur ein Missgeschick zu nennen und zwar der Abstieg in die B-Liga 1977. Die Scharte wurde jedoch 2 Jahre später mit dem Wiederaufstieg ausgewetzt.
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